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Zweck der Fesselung ist das Einhalten einer bestimmten Position durch die Konzentration und den Willen des Gefesselten und nicht die tatsächliche Bewegungseinschränkung. Eine weitere Sonderform, die spezielle Techniken oder Wissen voraussetzt, ist die allgemein zum Mumifizieren zu rechnende Gipsbondage.

Verwendet werden kann jedes beliebige Material, mit dem sich jemand fixieren oder in seiner Bewegung einschränken lässt. Eines der am häufigsten eingesetzten Mittel ist das verbale Bondage , dies können sowohl aktuelle situationsbezogene Befehle oder Anweisungen als auch innerhalb der Beziehung dauerhaft festgelegte Regeln sein, die die Bewegungsfreiheit des passiven Partners begrenzen.

Im Bereich des weniger von sadomasochistischen Praktiken geprägten Bondage und im Vanillasex finden oft alltägliche Materialien Verwendung, beispielsweise Seidentücher, Schals, Strumpfhosen, Krawatten und Gürtel. Diese weichen Materialien werden auch als Augenbinden genutzt, darüber hinaus gibt es für diesen Zweck speziell hergestellte Augenmasken, zum Beispiel Schlafmasken.

In der westlichen Bondage kommen fast alle Seilarten zum Einsatz, darunter solche aus Baumwolle, Kunstfasern oder anderen Materialien. Gerade im letzteren Bereich werden die Seile vor der ersten Anwendung häufig vorbehandelt, um sie möglichst weich und geschmeidig zu machen. Mitunter werden die verwendeten Seile geflämmt oder leicht mit Ölen benetzt. Im Umgang mit Seilen als Fesselmaterial sind neben den allgemeinen Verletzungen durch eine Fesselung auch Verbrennungen durch Reibungswärme , die sogenannten rope burns , möglich.

Neben der hohen Zugfestigkeit des Materials und der Flexibilität, etwa durch den Einsatz von Karabinern , spricht Metall manche Menschen auch wegen der typischen Rasselgeräusche und der Unnachgiebigkeit der Fesselung an. Verwendet werden auch sogenannte Schnellfesseln oder Kabelbinder , die ebenfalls zu den harten Materialien zu rechnen sind. Diese Materialien können direkt auf der Haut deutliche Druckstellen hinterlassen und sind aufgrund ihrer Unnachgiebigkeit nur mit Vorsicht an Gelenken oder über längere Zeit anzuwenden.

Die Einfachheit der Pflege und die Möglichkeit, Leder problemlos beschaffen und verarbeiten zu können, machen Leder zu einem beliebten Material für selbst hergestelltes Bondageequipment. Es gibt spezielle Bondagekleider, -hosen oder -säcke aus diesen Materialien sowie entsprechendes Equipment für bestimmte Rollenspiele, die zur Fesselung verwendet werden können, beispielsweise werden im Ponyplay Harnesse verwendet, die in nicht rollenspielgebundenen Fesselungen übernommen wurden.

Im weiteren Sinne gehören Spiele mit Knebeln engl. In Masken , die aus verschiedenen Materialien bestehen können, sind häufig Knebel eingebaut. Weitere Materialien sind unter anderem Folien und Klebebänder, darunter das speziell für diesen Zweck konzipierte Bondage-Tape , aber auch die aus der Gymnastik bekannten elastischen Bänder. Zu dieser Gruppe gehört im weitesten Sinne auch die Frischhaltefolie , die für Mumifizierung oder Folienbondage verwendet wird. Aus dem Klinikbereich wurden einige Materialien entlehnt, besonders die Zwangsjacke und ein Gurtsystem, dass der Fixierung unruhiger Patienten im Bett dient.

Ein weiteres, eher selten verwendetes, Material aus der Krankenhausumgebung sind Gipsbinden. Zur Bewegungseinschränkung lässt sich aus dem Bereich der Kleidung und Wäsche neben sehr engen Röcken das Korsett verwenden. Darüber hinaus gibt es etliche Kleidungsstücke, die heute überwiegend für Bondage genutzt werden oder dafür entwickelt wurden, beispielsweise den Fesselrock abgeleitet vom Humpelrock [22] oder der Monohandschuh.

Um ein umfassendes Gefühl des Gefesselt-Seins zu erzeugen, wird unter anderem der Bodybag oder das Vakuumbett verwendet. Durch den engen Zusammenhang zwischen den sadomasochistischen Praktiken und dem Bondage ist in den meisten Ratgebern und Sachbüchern zu BDSM ein Abschnitt dem europäischen Bondage beziehungsweise dem zweckorientierten Fesseln und den Sicherheitsüberlegungen dieser Praktik gewidmet.

Eines der wenigen deutschsprachigen Standardwerke ist Das Bondage-Handbuch. Anleitung zum einvernehmlichen Fesseln von Matthias T. Das japanische Shibari stellt sowohl an den Fesselnden wie an den zu Fesselnden sehr hohe Ansprüche und wird meist eigenständig dargestellt etwa in Japan-Bondage — Bondage-Handbuch Spezial.

Beschreibungen verschiedenster Bondagetechniken, von der mentalen Kontrolle über das verbale Bondage und das einfache Festhalten bis hin zu schmerzhaften Hängebondages und aufwendigen Konstruktionen, tauchen aber überall in der Literatur auf. Genauso wie in der sadomasochistischen Gegenwartsliteratur findet Bondage in allen Klassikern dieses Genres Erwähnung und es gibt Verweise und Schilderungen der verschiedensten Praktiken im Zusammenhang mit Bondage, beispielsweise in Pauline Reages Geschichte der O.

In den erotischen oder pornografischen Produktionen des sadomasochistischen Genres sind Bondagetechniken gängig. Einer der wenigen Filme aus diesem Bereich, der sich nur mit der Interaktion zwischen aktivem und passivem Partner beschäftigt und in dem keine weiteren sexuellen oder sadomasochistischen Handlungen an der Darstellerin stattfinden, ist der Film Samanthas Situation.

Grimme unter anderem Solobondage und japanisches Bondage. Gemälde und Skulpturen gefesselter Menschen sind aus vielen Epochen bekannt, [28] oft in einer erotisierenden oder ästhetischen Darstellung; es fehlt aber der klare Bezug zur sexuellen Praktik.

Das zweckorientierte europäische Bondage ist erst ab dem Jahrhundert fester Bestandteil der sadomasochistischen Kunst; frühe Zeichnungen und Buchillustrationen stammen aus dieser Zeit. Ich halte still, was immer auch passiert. In Freiheit bin ich garstig gefangen will ich sein. Klein gemacht und gut verschnürt.

Zieh mir Ringe in die Nase ein. Reit auf mir rückwärts in den Sonnenuntergang. Beispiele finden sich unter anderem bei Depeche Mode oder Madonna , deren Video zu Express Yourself für weltweites Aufsehen sorgte, indem sie sich in Anlehnung an den Film Metropolis nackt in schweren Ketten auf einem Bett räkelte.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am März um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Dieser Artikel wurde am Juni in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. Zurück in Hamburg stürzte ich mich in die Praxis, kaum eine Party, auf der ich nicht gleich mehrere willige Opfer fand. Gerne vermittelte ich die Erfahrung, von Seilen gehalten, umfangen, getragen zu werden.

Viele meiner Freunde und Bekannten fragten mich nach meinen Erfahrungen in Japan. Um all diesen Nachfragen gerecht zu werden, begann ich mit dem Aufbau dieser Seite. Irgendwann reizte es mich, selbst auszuprobieren, wie es aussieht, wenn ich selbst Bondage-Bilder mache. So entstanden die Galerien mit europäischen Modellen. Aber auf Dauer fand sie das dann doch nicht so aufregend. Ob es denn nicht viel schöner wäre, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin herauszugeben.

Leider gab es nur eine Ausgabe von Japanbondage. Doch online konnte man die Bilder sehr viel besser und auch kostengünstiger veröffentlichen. Und so entstand die Idee zur Webpräsenz Japanbondage. Im Jahr machte ich in Berlin eher zufällig meine ersten beiden Auftritte mit der Ropecat Nicole. Aus dieser Begegnung wurde über die Jahre eine intensive Beziehung, die weit über unser gemeinsames Fesseln hinaus reicht. Hier mal mein tiefer Dank für ihre Bereitschaft, all den ganzen Bondage-Unsinn weiterhin mit mir anzustellen - trotz Rockenhause, Herne und Buchholz.

Und natürlich gilt mein Dank auch meinem Freund Osada Steve damals noch Steve Hauser und seiner Gastfreundschaft und all den Möglichkeiten, die er mir gezeigt hat. Und natürlich allen anderen japanischen Fesslerinnen und Fesslern, die mir erlaubten ihnen auf die Finger zu schauen. Über die Jahre war ich 9 mal in Tokyo meist mit einem oder zweien meiner Modelle , habe in den letzten Jahren bis mit mehr als Modellen gearbeitet, mache jährlich diverse Shows und Demos.

Dazu kommen noch jede Menge von mir veranstaltete Workshops. So habe ich schon halb Europa kennengelernt und manchen Veranstaltungsort in Tokyo. Leider erschien davon nur eine Ausgabe. Im Bondage Magazine Vol. Das magische Dreieck oder die Kunst ästhetisch inszenierter Hingabe. Japanische Seil-Bondage oder Shibari besteht aus mehr als einem Fesselkünstler und seinem Model, es ist in seiner schönsten Asuprägung ein Ausdruck von Hingabe und ihrer Annahme, Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit, Halten und Gehaltensein, abgegebener und übernommener Verantwortung.

Die scheinbare Einschränkung von Bewegungsfreiheit durch die Fesseln kann zu einer tiefen inner Befreiung werden, der in die unterschiedlichsten Haltungen gezwungene Körper findet eine fast meditative Ruhe.

Ähnlich dem bewegungslosen Sitzen buddhistischer Mönche kann die Sicherheit des fachgerecht benutzen Seils der Weg in einen tranceähnlichen Zustand innerer Ruhe werden. Zuerst begegnete den Europäern japanische Bondage in kleinen schlecht gedruckten Heftchen Mitte der 70iger Jahre. Titel wie "Cherry Blossom" brachten schon hier die romantisch-lyrische Komponente zum Ausdruck.

Inzwischen taucht japanische Bondage sogar in der normalen Werbung auf Chiemsee und wird in Seminaren und Workshops, auf Mailinglisten und besonders auf der berühmten Seite www.

So wie die Japaner sich an den erotischen Inszenierungen westlicher Kultur bedienten und deren direkten Blick in ihre Kunst integrierten, so griffen ihrerseits auch viele westliche Seilkünstler die Anregungen aus dem Land der aufgehenden Sonne auf. Natürlich stellte sich hier schnell die Frage, ob es sich immer noch um Shibari handelt, wenn westliche Hände Seil um westliche Körper schlingen, auch wenn sie sich in Japan entwickelter Fessel-Grundformen bedienen.

Die Benutzung von japanischer Dekoration Kimonos, Bambus, Papierbespannter Schiebewände, Bonsais in der westlichen Bondage-Fotografie will eine Stimmung vermitteln, wie sie in der japanischen Bondage-Fotografie erzeugt wird. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen dem westlichen und dem östlichen Blick und den dazugehörigen Inszenierungen.

In der japanischen Bondage-Fotografie tauchen Assesoires auf, die in der westlichen Fotografie fast gänzlich fehlen:

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Auch einige der sehr kunstvollen japanischen Bondages sind erst nach jahrelanger Erfahrung und Erreichen eines sehr hohen fachlichen Niveaus für den Passiven ungefährlich oder zumindest risikooptimiert durchführbar. Als besonders risikoreiche Sonderform des Bondage gilt die Selbstfesselung. Self-Bondage , der übliche Begriff, ist eine Art des Bondage, bei der eine Person sich selbst fesselt, um daraus sexuelle Befriedigung zu erhalten.

Für ein möglichst authentisches Gefühl des Gefesselt-Seins werden teilweise Zeitschaltuhren verwendet, Schlüssel in Eisblöcke eingefroren oder selbstentwickelte Gerätschaften angewendet, um die Fesselung innerhalb eines gewissen Zeitfensters nicht selbst wieder entfernen zu können sogenanntes Tunnelspiel. Eine Fesselung, die der Gefesselte im Notfall selbst nicht schnell genug lösen kann, kann zu schwerwiegenden und irreversiblen körperlichen Schäden führen.

Insbesondere Fesselungen, die mit Asphyxie kombiniert werden, um durch den Sauerstoffmangel den Orgasmus zu verstärken, haben in der Vergangenheit immer wieder zu Todesfällen geführt. Bondage kann auf Grund seiner Vielschichtigkeit und Verbreitung in unterschiedliche Arten eingeteilt werden, die über die verwendete Technik und das Material jedoch keine oder nur bedingte Aussage machen, sondern die Einteilung erfolgt nach Zweck oder Motivation der Fesselung:.

Ist das Bondage reiner Selbstzweck, um den Bottom beispielsweise in einer unangenehmen Position verharren zu lassen, handelt es sich nicht um Zweckbondage. Hat das Ziel, den Bottom in eine unangenehme oder schmerzhafte Lage zu bringen, möglicherweise als Strafe oder als eigenständiges Element des sexuellen Spiels.

Jede Fesselung kann, sofern sie über einen längeren Zeitraum angewandt wird, den Charakter einer Folterbondage annehmen. Über die Häufigkeit des Einsatzes dieser Art lässt sich nur spekulieren, sie wird jedoch überproportional häufig, vor allem in japanischen Zeichnungen [14] und Fotografien, dargestellt. Im Shibari ein wichtiger, möglicherweise aus der mönchischen Tradition heraus entstandener Ansatz, bei dem nicht der körperliche, sondern der geistige Zustand des Bottom im Mittelpunkt des Interesses steht.

Eine weitere Einteilungsmöglichkeit für die Bondagetechniken mit Seilen ist über deren Verwendung in der Fesselung. Seile werden einfach um den Körper oder Körperteile gewickelt. Innerhalb des amerikanisch-europäischen Bondage haben sich für bestimmte Fesselungen feststehende Begriffe entwickelt. Wie in vielen Bereichen des BDSM ist auch in der deutschsprachigen und europäischen Subkultur die Verwendung englischsprachiger Begriffe weit verbreitet, obwohl etliche der Positionen jap.

Musubime ursprünglich aus dem asiatischen Bondage stammen. Häufig findet auch das Schrittseil engl. Auch wenn innerhalb des deutschsprachigen BDSM eigene Bezeichnungen verwendet werden, sind die englischen meist bekannter und weitaus üblicher. Das japanische Bondage oder Shibari ist die wichtigste Sonderform.

Rigger , die ein hohes künstlerisches Niveau und Ausprägung anstreben, versuchen zwischen der Haltung des gefesselten Menschen und dem Seilmuster eine Übereinstimmung zu finden, die eine emotionale Aussage transportiert. Im Westen wird dieser Ansatz weniger berücksichtigt. Inzwischen findet der Begriff japanisches Bondage in Europa für alle Bondageformen Verwendung, die ein ästhetisches Moment beinhalten. Diese müssen nicht zwangsläufig nur östlichen Einflüssen entspringen.

Die Seilführung folgt bestimmten tradierten Regeln, so sollen Stricke möglichst parallel verlaufen, ohne Zwischenraum aneinander liegen und eng am Körper anliegen. Über die Herkunft und Entwicklung des japanischen beziehungsweise asiatischen Bondage gibt es verschiedene Theorien. Eine andere Theorie sieht den Ursprung dieser Bondageform in den mittelalterlichen Klöstern Japans, bei denen die Fesselungen zur Unterstützung der Meditation sowohl des Fesselnden als auch des Gefesselten eingesetzt wurden, ähnlich den Steingärten, die unablässig mit dem Rechen neugeformt werden.

Dieser meditative Ansatz fehlt in der westlichen Adaption der japanischen Bondage fast völlig. Zweck der Fesselung ist das Einhalten einer bestimmten Position durch die Konzentration und den Willen des Gefesselten und nicht die tatsächliche Bewegungseinschränkung.

Eine weitere Sonderform, die spezielle Techniken oder Wissen voraussetzt, ist die allgemein zum Mumifizieren zu rechnende Gipsbondage. Verwendet werden kann jedes beliebige Material, mit dem sich jemand fixieren oder in seiner Bewegung einschränken lässt. Eines der am häufigsten eingesetzten Mittel ist das verbale Bondage , dies können sowohl aktuelle situationsbezogene Befehle oder Anweisungen als auch innerhalb der Beziehung dauerhaft festgelegte Regeln sein, die die Bewegungsfreiheit des passiven Partners begrenzen.

Im Bereich des weniger von sadomasochistischen Praktiken geprägten Bondage und im Vanillasex finden oft alltägliche Materialien Verwendung, beispielsweise Seidentücher, Schals, Strumpfhosen, Krawatten und Gürtel. Diese weichen Materialien werden auch als Augenbinden genutzt, darüber hinaus gibt es für diesen Zweck speziell hergestellte Augenmasken, zum Beispiel Schlafmasken.

In der westlichen Bondage kommen fast alle Seilarten zum Einsatz, darunter solche aus Baumwolle, Kunstfasern oder anderen Materialien. Gerade im letzteren Bereich werden die Seile vor der ersten Anwendung häufig vorbehandelt, um sie möglichst weich und geschmeidig zu machen. Mitunter werden die verwendeten Seile geflämmt oder leicht mit Ölen benetzt. Im Umgang mit Seilen als Fesselmaterial sind neben den allgemeinen Verletzungen durch eine Fesselung auch Verbrennungen durch Reibungswärme , die sogenannten rope burns , möglich.

Neben der hohen Zugfestigkeit des Materials und der Flexibilität, etwa durch den Einsatz von Karabinern , spricht Metall manche Menschen auch wegen der typischen Rasselgeräusche und der Unnachgiebigkeit der Fesselung an. Verwendet werden auch sogenannte Schnellfesseln oder Kabelbinder , die ebenfalls zu den harten Materialien zu rechnen sind.

Diese Materialien können direkt auf der Haut deutliche Druckstellen hinterlassen und sind aufgrund ihrer Unnachgiebigkeit nur mit Vorsicht an Gelenken oder über längere Zeit anzuwenden. Die Einfachheit der Pflege und die Möglichkeit, Leder problemlos beschaffen und verarbeiten zu können, machen Leder zu einem beliebten Material für selbst hergestelltes Bondageequipment. Es gibt spezielle Bondagekleider, -hosen oder -säcke aus diesen Materialien sowie entsprechendes Equipment für bestimmte Rollenspiele, die zur Fesselung verwendet werden können, beispielsweise werden im Ponyplay Harnesse verwendet, die in nicht rollenspielgebundenen Fesselungen übernommen wurden.

Im weiteren Sinne gehören Spiele mit Knebeln engl. In Masken , die aus verschiedenen Materialien bestehen können, sind häufig Knebel eingebaut. Weitere Materialien sind unter anderem Folien und Klebebänder, darunter das speziell für diesen Zweck konzipierte Bondage-Tape , aber auch die aus der Gymnastik bekannten elastischen Bänder.

Zu dieser Gruppe gehört im weitesten Sinne auch die Frischhaltefolie , die für Mumifizierung oder Folienbondage verwendet wird. Aus dem Klinikbereich wurden einige Materialien entlehnt, besonders die Zwangsjacke und ein Gurtsystem, dass der Fixierung unruhiger Patienten im Bett dient.

Ein weiteres, eher selten verwendetes, Material aus der Krankenhausumgebung sind Gipsbinden. Zur Bewegungseinschränkung lässt sich aus dem Bereich der Kleidung und Wäsche neben sehr engen Röcken das Korsett verwenden. Und dann stolperte ich über die Seite Kikkou. Die hauptsächlich in den Newsgroups alt. Da gibt der japanische Markt sehr viel mehr her, gibt es doch Magazinreihen, die wöchentlich oder mindestens monatlich mit einem neuen Heft herauskommen.

Doch die Anzahl der wirklich schönen Bilder ist begrenzt. Bekannte Fotografen wie Araki, die japanische Bondage auch in Europa fast kunstfähig gemacht haben, gibt es recht wenige.

Die meisten Bilder werden mit Pornomodellen gemacht. Und den Unterschied zwischen der eher künstlerischen und der mehr pornografischen Bondage-Fotografie merkt man deutlich.

Manches erschien mir einfach und klar, gerade nach dem jahrelangen Betrachten von japanischen Bildern. Aber vieles war mir unbegreiflich, manches hatte ich auch schlicht und einfach übersehen. Mit viertelseitigen Anzeigen in den Schlagzeilen begann ich Modelle zu suchen. Aber irgendwie kam ich nicht so recht vorwärts.

Im Mai war ich dann in Tokyo und hatte die Gelegenheit einigen Mistresses und Mastern zuzuschauen, dumme Fragen zu stellen und mich mit meinen Bondage-Künsten zu blamieren. Aber die Japaner sind ein höfliches Volk, deswegen haben sie es mich nicht spüren lassen.

Japan bescherte mir diverse Aha-Erlebnisse. Zurück in Hamburg stürzte ich mich in die Praxis, kaum eine Party, auf der ich nicht gleich mehrere willige Opfer fand.

Gerne vermittelte ich die Erfahrung, von Seilen gehalten, umfangen, getragen zu werden. Viele meiner Freunde und Bekannten fragten mich nach meinen Erfahrungen in Japan. Um all diesen Nachfragen gerecht zu werden, begann ich mit dem Aufbau dieser Seite.

Irgendwann reizte es mich, selbst auszuprobieren, wie es aussieht, wenn ich selbst Bondage-Bilder mache. So entstanden die Galerien mit europäischen Modellen. Aber auf Dauer fand sie das dann doch nicht so aufregend. Ob es denn nicht viel schöner wäre, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin herauszugeben. Leider gab es nur eine Ausgabe von Japanbondage. Doch online konnte man die Bilder sehr viel besser und auch kostengünstiger veröffentlichen. Und so entstand die Idee zur Webpräsenz Japanbondage.

Im Jahr machte ich in Berlin eher zufällig meine ersten beiden Auftritte mit der Ropecat Nicole. Aus dieser Begegnung wurde über die Jahre eine intensive Beziehung, die weit über unser gemeinsames Fesseln hinaus reicht. Hier mal mein tiefer Dank für ihre Bereitschaft, all den ganzen Bondage-Unsinn weiterhin mit mir anzustellen - trotz Rockenhause, Herne und Buchholz. Und natürlich gilt mein Dank auch meinem Freund Osada Steve damals noch Steve Hauser und seiner Gastfreundschaft und all den Möglichkeiten, die er mir gezeigt hat.

Und natürlich allen anderen japanischen Fesslerinnen und Fesslern, die mir erlaubten ihnen auf die Finger zu schauen. Über die Jahre war ich 9 mal in Tokyo meist mit einem oder zweien meiner Modelle , habe in den letzten Jahren bis mit mehr als Modellen gearbeitet, mache jährlich diverse Shows und Demos. Dazu kommen noch jede Menge von mir veranstaltete Workshops. So habe ich schon halb Europa kennengelernt und manchen Veranstaltungsort in Tokyo.



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