Erotik geschichte blowjob geben

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Zur Finanzierung meines Studium kellnerte ich in einer Gaststätte. Diese gehört einem älteren Ehepaar die beide Ende 50 sind. Mit den beiden habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie haben keine Kinder und[ Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum.

Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen. Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir.

Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin. Erschrocken schaute er mich an. Danke für Eure Anregungen. Hier nun die Fortsetzung. Fast täglich telefonierte ich mit ihr und sie erzählte mir von ihren Wünschen und Phantasien für das bevorstehende Wochenende. Meine kleine Studentenwohnung war nur mit dem Nötigsten ausgestattet, aber ein Sofa gehörte da meiner Meinung nach eindeutig dazu.

Sarah und ich studierten zwar an der selben Universität, aber in verschiedenen Fachrichtungen. Klar, ich war ja noch immer gefesselt.

Meine Arme, meine Beine und mein Rücken schmerzten, denn ich hatte ja die ganze Nacht in dieser weit gespreizten Stellung geschlafen. Auch meine … brannte — die Massenbenutzung vom Vortag hatte meine Schamlippen und meinen[ Es war schon spät in Nacht und der U-Bahnhof war menschenleer, wie immer um diese Uhrzeit.

Es gab nur recht wenige, die sich diesem System entzogen, welches sich in jede Alltagsgelegenheit einmischte, die Menschen mit Parolen zudonnerte, von früh morgens bis[ Es war Samstag Nacht und in der Bar war nicht viel los.

Ich hatte an diesem Tag einen kurzen roten Rock an um meine schönen Beine zu zeigen, halterlose rote Strümpfe darunter, eine Schwarze leicht transparente Bluse und keinen BH. Diese Story ist rein fiktiv. Sie entspringt meiner Fantasie, Handlung und Personen sind frei erfunden. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr.

So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht.

Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt.

Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen.

Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr.

Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau.

Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen.

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Zur Finanzierung meines Studium kellnerte ich in einer Gaststätte. Diese gehört einem älteren Ehepaar die beide Ende 50 sind. Mit den beiden habe ich ein sehr gutes Verhältnis.

Sie haben keine Kinder und[ Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen. Unbeholfen wandte er seinen Blick ab.

Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin. Erschrocken schaute er mich an. Danke für Eure Anregungen. Hier nun die Fortsetzung. Fast täglich telefonierte ich mit ihr und sie erzählte mir von ihren Wünschen und Phantasien für das bevorstehende Wochenende. Meine kleine Studentenwohnung war nur mit dem Nötigsten ausgestattet, aber ein Sofa gehörte da meiner Meinung nach eindeutig dazu.

Sarah und ich studierten zwar an der selben Universität, aber in verschiedenen Fachrichtungen. Klar, ich war ja noch immer gefesselt. Meine Arme, meine Beine und mein Rücken schmerzten, denn ich hatte ja die ganze Nacht in dieser weit gespreizten Stellung geschlafen.

Auch meine … brannte — die Massenbenutzung vom Vortag hatte meine Schamlippen und meinen[ Es war schon spät in Nacht und der U-Bahnhof war menschenleer, wie immer um diese Uhrzeit.

Es gab nur recht wenige, die sich diesem System entzogen, welches sich in jede Alltagsgelegenheit einmischte, die Menschen mit Parolen zudonnerte, von früh morgens bis[ Es war Samstag Nacht und in der Bar war nicht viel los.

Ich hatte an diesem Tag einen kurzen roten Rock an um meine schönen Beine zu zeigen, halterlose rote Strümpfe darunter, eine Schwarze leicht transparente Bluse und keinen BH. Diese Story ist rein fiktiv. Sie entspringt meiner Fantasie, Handlung und Personen sind frei erfunden. Und das, obwohl er vom Winkel her gar nicht sehen konnte, was ich mache. Ok, dachte ich mir, genug der Aufwärmphase. Ich blitzartig sprang ich auf und huschte in die Nachbarkabine.

Der Kerl war ziemlich irritiert. Er stand auf der Bank, hatte seine Shorts runtergelassen und der Schwanz, den er gerade wichste, stand auf meiner Augenhöhe wie eine eins. Konnte er also doch sehen, was er da filmte Ohne zu zögern nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Er war schon wahnsinnig hart und die Eichel so was von prall.

Instinktiv richtete er das Handy auf das, was an seinem Schwanz passierte. Er stöhnte leise, wie ich seine Nudel massierte und ganz in meinen Mund aufnahm und gierig daran saugte. Ich wollte einfach nur, dass er schön abspritzt und dann würde ich wieder verschwinden. So kraulte ich seinen Sack, leckte seinen Schaft der Länge nach hoch und runter, wichste ihn kräftig lutschte genüsslich dran. Ich spürte, wie er unruhiger wurde, wie langsam die Situation zu begreifen begann und sich stetig dem Orgasmus näherte.

Es würde nicht mehr lange dauern, das merkte ich. Natürlich wollte ich, dass er einen geilen Film aufnimmt, darum nahm ich sein Rohr kurz vor dem Spritzer hinaus und lächelte in die Kamera und sagte: Sein Stöhnen wurde schneller und etwas lauter, dann kam auch schon das geile warme Zeug raus geschossen und verteilte sich in meinem Mund und auf meiner Zunge.


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Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht.

Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.

Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.

Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte.

Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil!

Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch!

Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand.

Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen. Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.

So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?

Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.

Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her.

Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund. Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut!

Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.

Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden. Mein Kopf schnellte hoch.

Meine Augen quollen aus den Höhlen. Ich hielt den Atem an. Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein. Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.

Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage. Ich schrie in der unbändigen Lust.

Mein Arsch zuckte vor und zurück. Gott, war das irre, nicht zu beschreiben. Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.

Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt.

Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst. Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge. Die Uhr zeigte die Mittagsstunde. Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke.

Er sieht sie zwischen seinen Beinen knien, ihr Rücken geht in einer perfekten Linie in ihren runden Arsch über. Er kann sich gar nicht daran erinnern, dass sie nackt eingeschlafen sind.

Sie fängt wieder an mit der Zunge seinen Schwanz zu erforschen, feucht und fest und mit dem Versprechen auf mehr. Aber er widersteht dem erneuten Drang, ihren Kopf nach unten zu drücken, weil er nicht noch mal riskieren möchte, dass sie aufhört.

Stattdessen krallt er sich in der Bettdecke fest. Ob sie seinen Schwanz ganz in den Mund nehmen kann? Ihre Lippen sind voll und weich und er spürt nicht ein einziges Mal ihre Zähne, davor hat er dank schmerzhafter Erfahrungen in der Vergangenheit immer ein bisschen Angst.

Diesen Mund fand er schon immer toll, schon beim ersten Date hat er nicht nur an Küsse, sondern vielmehr an ihre Lippen und seinen Schwanz gedacht. Ihre langen Haare liegen wie ein Vorhang vor ihrem Gesicht, aber er will sehen, was sie macht, er liebt es zu beobachten, wie sein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwindet. Sie setzt sich kurz auf, die Pause muss er wohl in Kauf nehmen, und macht sich einen unordentlichen Pferdeschwanz. Aber das scheint sie nur noch mehr herauszufordern, es immer wieder zu probieren.

Es ist diese Mischung aus totaler Auslieferung und Erniedrigung, die ihn so anmacht, und manchmal schämt er sich, dass er es geil findet, sie zum Würgen zu bringen. Aber die Geräusche dabei machen ihn an und er beobachtet, wie sie anfängt, sich parallel selbst zu befriedigen. Sein Schwanz wird irgendwie noch ein bisschen härter, es fühlt sich zumindest so an. Während sie die Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen hat und ihren Kopf hoch und runter bewegt, saugt sie bei jeder Aufwärtsbewegung ein bisschen.

An seiner Eichel hält sie kurz inne, spielt mit der Zunge um sie herum und wandert wieder nach unten. Obwohl er ihr auch gerne auf die Brüste spritzen würde. Sie bedeutet ihm nur mit einem Nicken, dass es für sie okay ist und genau in dem Moment wird sie noch ein bisschen schneller, er kann es nicht mehr kontrollieren, dabei will er eigentlich nicht, dass es schon vorbei ist.

Aber dafür ist es zu spät. Jeder Nerv ist gereizt.

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Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel.

Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.

Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch!

Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.

Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf.

Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.

Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen. So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.

Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.

Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.

Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund. Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.

Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.

Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten. Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte.

Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden. Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin. Erschrocken schaute er mich an. Danke für Eure Anregungen.

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Sarah und ich studierten zwar an der selben Universität, aber in verschiedenen Fachrichtungen. Klar, ich war ja noch immer gefesselt. Meine Arme, meine Beine und mein Rücken schmerzten, denn ich hatte ja die ganze Nacht in dieser weit gespreizten Stellung geschlafen. Auch meine … brannte — die Massenbenutzung vom Vortag hatte meine Schamlippen und meinen[ Es war schon spät in Nacht und der U-Bahnhof war menschenleer, wie immer um diese Uhrzeit.

Es gab nur recht wenige, die sich diesem System entzogen, welches sich in jede Alltagsgelegenheit einmischte, die Menschen mit Parolen zudonnerte, von früh morgens bis[ Es war Samstag Nacht und in der Bar war nicht viel los. Ich hatte an diesem Tag einen kurzen roten Rock an um meine schönen Beine zu zeigen, halterlose rote Strümpfe darunter, eine Schwarze leicht transparente Bluse und keinen BH.

Diese Story ist rein fiktiv. Sie entspringt meiner Fantasie, Handlung und Personen sind frei erfunden. Privatsexfilme mit echten unprofessionellen aber fröhlich engagierten Pärchen verkaufen Welten besser als "kalte" Profi-Pornos. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen? Mein erster Blowjob 3 von 5 Sternen. Meine Geschichte fängt an im Dezember Ich wurde gerade sechszehn Jahre alt, und das war auch die Zeit in der ich anfing mich für Jungs zu interessieren. Lag vielleicht an den Hormonen.

Denn seit einem Monat bekam ich die Pille verschrieben, nicht zur Verhütung, sondern um den Hormonhaushalt in meinem Körper unter Kontrolle zu bringen.

So sagte man mir zumindest. Das einzige was ich aber merkte war, dass ich ununterbrochen nur noch an Sex denken konnte. Schlüpfrige Träume suchten mich jede Nacht heim. Die Feuchtigkeit in meinem Höschen begann ein ernsthaftes Problem für mich zu werden. Ich fing an nur noch Röcke in der Schule zu tragen, denn in meinen Jeans würde sich ständig ein feuchter Fleck im Schritt bilden.

Das passierte mir einmal und auch nur einmal in der Schule Kinder können so grausam sein. Mehr schreibe ich dazu nicht. Alles, nur keine Hosen mehr, das stand für mich fest. Warum trug sie nicht einfach Slipeinlagen, werden sich jetzt viele von euch fragen. Nun das tat ich auch, allerdings kaufte ich scheinbar die falsche Marke — sie zwickten und knautschten ununterbrochen, sodass das auch keine zufriedenstellende Lösung für mich war.

Auf Röcke umzusteigen schien mir die einfachere Lösung zu sein. Luftig frisch und keine blöden Flecken im Schritt. Also zumindest keine sichtbaren.

Ich musste nur aufpassen, dass ich mich nicht auf meinen Rock setzte. Nur im Sportunterricht entkam ich den zwickenden Slipeinlagen nicht.

Die ständige Feuchtigkeit war jedoch nur eines meiner aufkommenden Probleme. Während der Schule konnte ich nicht mehr dem Unterricht folgen, weil mir Tagträume von wildem Gruppensex den Verstand raubten. Nachmittags kam ich nicht zu den Hausaufgaben, weil ich oft stundenlang masturbierte, meist bis spät abends.

Zuerst bin ich nur Kissen geritten und schloss Freundschaft mit dem Duschkopf, doch bald schon wollte ich mehr. Klitorale Orgasmen waren zwar der Wahnsinn, doch ich musste einfach etwas in mir spüren. Mehr als nur ein oder zwei Finger. Es gab Tage, da hatte ich zehn, fünfzehn Orgasmen oder sogar noch mehr.

Meine Schulnoten litten dramatisch unter dieser hormonbedingten Veränderung. So konnte es nicht weitergehen.

Doch mit wem über dieses Problem sprechen? Das wäre vieeel zu peinlich gewesen für mein sechszehn Jahre altes Ich. Das Problem musste ich selbst in den Griff kommen.

Nun, mit einer Person konnte ich schon darüber sprechen, mit meiner besten Freundin Nicole. Sie hatte zwar kein Problem wie ich es hatte und sagte, sie masturbierte eher selten — vielleicht zwei, drei Mal in der Woche. Aber einen Rat konnte sie mir trotzdem geben: Ich bräuchte nur mal einen richtigen Schwanz zwischen den Beinen und schon könnte ich die Finger von mir lassen, meinte sie.

Ihr werdet jetzt sicherlich darüber lachen, aber für zwei sechszehnjährige Mädchen ergab das total Sinn. Also woher auf die Schnelle einen echten Schwanz nehmen?

Ein fester Freund musste her, und das schnell.

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