Beim lecken erotische-kurzgeschichten

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Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte.

Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun! Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu.

Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung.

So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet. Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange.

Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen.

Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen. Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich.

Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung.

Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick. Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt.

An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit.

Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren. Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug.

Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen. Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze.

Nicht nur Kerle machen sich mit ihren akrobatischen Zungen über die feuchten Muschis her, sondern auch lesbische Girls können von den Leckspielen einfach nicht genug bekommen.

Die Lecken Stories beleben die Sinne und bringen mit Sicherheit die eine oder andere Idee für das eigene Schlafzimmer mit. Immerhin kann ein geiles Leck Vorspiel schon die Türen für den nächsten Schritt öffnen. Wenn sich die Damen in den Lecken Geschichten hingeben, dann gibt es kein Halten mehr. Diese flinken Zungen haben es aber auch wirklich drauf und beginnen nicht nur den Kitzler richtig geil zu stimulieren, sondern auch die analen Grotten werden immer wieder ins Spiel gebracht.

Da bekommt man einfach Lust auf mehr. Hier eine Geschichte, damals war ich gerade Fünfzehn geworden und die Pubertät war voll in Gange. Ich war damals in der Achten Klasse. Ich und noch Drei Mädchen. Es war Schule und hatten normal Unterricht. Sie hatte auf den ersten Blick kleinere Titten, aber beim genauen schauen,[ Die Touristen waren in ihre Pensionen und Hotels verschwunden, nur wenige Augenpaare hatten mein Ankommen, Ausziehen und genussvolles In-die-kühlen-Fluten-gehen verfolgt.

Ich spürte deine Blicke auf meinem nassen Körper während ich zu meinem Handtuch ging und mich hinlegte, meinen Hintern zu dir gerichtet und dir einen kleinen Einblick gewährend. So da lag ich also nun frisch gefickt und noch recht geschafft. Ich sagte ich würde einen Weiberabend mit meiner besten Freudin machen. Es war eine fast dreistündige Fahrt von mir aus bis nach Prag. Wir waren am Ende, dass sah man uns an. Francine, eine gute Freundin von mir; wir lernten uns damals über eine meiner Ex-Freundinnen kennen, warf ihren kleinen Koffer auf das Doppelbett und schnaufte: Ich brauche etwas Ruhe, die Fahrt war etwas zu anstrengend.

Sie lag da und schlief zwischen uns im Zelt. Mein Kumpel Jan und ich waren schon auf, weil die Sonne schon aufgegangen war und das Zelt aufgeheizt hatte. Am Ende der Saison war es mal wieder so weit, wir gingen zu einem internationalen Tunier. Was kann es besseres geben, als mit den Jungs ne Woche lang zu kicken und feiern? Unser Reiseziel war Kroatien, in der nähe von Pula.

Als es dann am Sonntag in der Nacht los ging mit der Busfahrt, wusste[ Ich erzähle euch heute mal von einem Erlebnis, welches ich vor wenigen Tagen hatte.

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Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun!

Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet. Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange.

Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen.

Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf.

Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen. Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt.

Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick.

Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt. An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren.

Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug. Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen.

Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze.

Während seine Hände zärtlich meinen Rock hochschieben und den Weg zur feuchten Spalte finden, nestele ich an seinem Zipper. Schmeichelnd hole ich seinen bereits pulsierenden Schwanz heraus, und beginne ihn langsam zu reiben. Ob ich auf Frauen stehe? Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels.

Ich habe keine Ahnung, ob und wie ich ihn hier schützen muss! Mit einer abrupten Bewegung schiebt er die Duschwand auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er zur Türe hereingekommen war, aber natürlich wusste ich, dass er kommen würde.

Er schaut mich an, mustert mich von oben nach unten, und sein Blick ist so gierig, als wollte er mich beidhändig aus der Dusche ziehen. Stattdessen steckt er beide Hände in die Hosentaschen, als ob er keine andere Möglichkeit fände, sie stillzuhalten, und schaut kurz auf den Boden. Ich drehe das Wasser ab und steige klitschnass und grinsend aus der Dusche. Sein hellblaues Hemd verfärbt sich dunkel, als meine spitzen Brüste darüber streifen.

Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, lehne mich gegen ihn und presse meine Lippen auf seine. Seine Bartstoppeln sind seit heute Morgen, als wir uns heimlich in einer stillen Ecke, wo uns keiner sehen konnte, geküsst haben, noch kratziger geworden, und genau das will ich spüren, als ich mit meinen Lippen über sein Kinn fahre.

Mit dem Hemd schwebt mir eine Duftwolke entgegen, eine Mischung aus Herrenparfüm, Deo und Bier aus der Bar, in der er bis eben noch war. Sein Duft, der mir wohlig direkt zwischen die Beine fährt.

Endlich zieht er seine Hände aus den Hosentaschen, öffnet hektisch seine Jeans und lässt sie auf den Boden fallen. Die Shorts können den üppigen Ständer darunter nicht verbergen, und so kostet es mich einige Mühe, ihn von diesem Kleidungsstück zu befreien. Aber das will er nicht. Er springt zu mir aufs Bett, legt sein ganzes Gewicht auf mich und sein Schwanz dringt zwischen meine Beine, als gäbe es keinen anderen Ort für ihn. Ich dachte, er hätte es eilig, aber sein Gewicht zwingt mich zur Ruhe.

Wir atmen gemeinsam im selben Rhythmus, seine Finger streicheln mein Gesicht, meine Augenbrauen, meine Lippen, so als wollte er sich alles ganz genau einprägen, und dann wiederholt er die Berührungen mit seinen Lippen.

Sein Bart kratzt über meine Halsbeuge, wischt fast schmerzhaft über meine Brüste, meinen Bauch, meinen Schamhügel, und dann drückt er sich zielstrebig zwischen meine Beine. Er hat schnell gelernt. Erst letzte Woche habe ich ihm gezeigt, wie ich es gerne mag, also fährt er mit einem Zeigefinger sanft in mich herein, während seine Zunge ganz langsam meine Klit leckt und die Bartstoppeln, die ich noch eine ganze Weile spüren werde, dazu beitragen, mich in den Wahnsinn zu treiben.

Er schaut von unten zu mir auf, findet meinen Blick und grinst. Ein schüchternes Grinsen, er will alles richtig machen. Dabei gehöre ich im Moment doch nur ihm. Die Bewegung seines Fingers wird immer schneller, genau wie mein Atem, als ich mich auf den Orgasmus zubewege. Die kreisenden Bewegungen seiner Zunge hören auf, er beginnt mich, ganz direkt dort zu lecken, wo es fast schmerzhaft ist.

Und dann hört er auf. Er setzt sich auf, sodass er besser zuschauen kann, und beobachtet, wie ich meine Finger zielgenau in meine Feuchtigkeit tauche und dann mit nassen Fingern über meine Klit reibe. Noch will ich nicht kommen. Er will mich sehen, aber ich mag auch ihn beobachten. Er sitzt da mit geröteten Wangen, seine himmelblauen Augen scheinen zu leuchten. Sein Blick wandert hin und her zwischen meinen Augen und meiner Möse. Natürlich will ich, dass er zuschaut, aber ich will ihn mit seinem Blick bei mir haben, wenn ich komme, ich will dass er sieht, wie ich explodiere, ich will, dass sein Blick mich auffängt, mich festhält, mich liebt.

Er hört an meinem Atem, dass es so weit ist, und er lenkt seinen Blick genau rechtzeitig wieder zurück in mein Gesicht. Seine Augen saugen mich auf, während mein ganzer Körper sich aufbäumt, als mich der Orgasmus überrollt. Wenige Sekunden lang kann ich nichts anderes wahrnehmen als mich selbst mit meinem schrillen Höhepunkt. Und während ich noch ganz oben an meiner eigenen Schädeldecke fliege, spüre ich, wie sein dicker Schwanz mit einer fast schmerzhaften Kraft in mich eindringt, die einen Moment lang alles orange erscheinen lässt.

Das orange Licht in mir wird nach und nach heller, und dann ich kann ihn wieder sehen. Mit geschlossenen Augen hämmert er in mich hinein, er ist genau da, wo ich vor wenigen Sekunden noch war. Es gelingt ihm, mir kurz in die Augen zu schauen, sein Mund sucht gierig nach meinem, aber dann verliert er sichwieder in sich selbst.

Seine Augen blicken ins Leere, als sein Schwanz mit voller Wucht in mich hineinpulsiert. Er stöhnt sanft, ich spüre, wie er in mir zuckt, während sich mein Orgasmus dieses Mal wie eine warme, prickelnde Decke über mich ausbreitet. Und dann liegen wir einfach da. Seinen schweren Atem in meiner Halsbeuge. Langsam kommen wir wieder zu Besinnung. Ich streiche mir über die Lippen, mein Kinn ist wund. Er lächelt und streicht mit dem Finger über meine Lippen. Sie mochte es nicht. Egal, ob es bitter oder doch eher geschmacklos war, sie hatte das schleimige Gefühl im Mund, das unweigerliche Kratzen tief hinten im Rachen noch nie gut gefunden.

Aber es gehörte dazu, es war der direkte Weg zum Herzen eines Mannes, und so hatte sie sich wohl oder übel daran gewöhnt. Damit das mit dem Schlucken besser klappte, hatte sie immer ein Stück Schokolade in Reichweite, mit der sie den salzigen Geschmack im Rachen übertünchen konnte. Nougat war am besten, die cremige Konsistenz legte sich perfekt über die bittere, zähflüssige Masse. Als sie ihn kennen lernte, war sie froh, es so gut zu können. Sie hatte noch nie im Leben jemandem so gefallen wollen, und er war zufrieden mit ihr.

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