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Aus dem anderen Raum hörte ich die quietschende Metalltür des Schrankes. Gespannt versuchte ich zu erkennen was er in den Händen hielt als er das WC betritt. Mit ruhiger Stimme machte er mir klar, dass ich mich entspannen müsste und keine Angst haben bräuchte vor dem was gleich passierte. Angstvoll frage ich was er vorhabe und was er in den Händen hat. Erhielt aber keine Antwort. Er kannte meine Angst vor unbekannten Dingen genau. Wusste aber auch damit umzugehen. Auf einmal fühlte ich seine warme Hand, die über meinen Rücken strich, was bei mir ein wohliges Schnurren auslöste.

Seine Hand fuhr weiter an meinem Po hinunter bis in zu meinen Schamlippen. Mit seinem Finger öffnete er sie vorsichtig und glitt mit seinem Zeigefinger langsam in mich ein. Ein leichtes Stöhnen entwich mir als ich erkannte wie feucht ich schon geworden bin. Er massierte meine Klitoris und verrieb meinen Saft bis hin zu meinem Poloch, das er weiter mit seinem Finger bearbeitete.

Anstand mich zu wundern genoss ich das schöne Gefühl und schloss die Augen als er mit zwei Fingern in meinen Hintereingang eindrang. Als mein stöhnen lauter wurde zog er seine Finger sofort raus und griff nach der Vaselinedose, die er aus dem Schrank mitgebracht hat.

Er verrieb es auf meinem, noch etwas geöffnetem, Anus und drang noch mal kurz ein. Das warme glitschige Gefühl löste ein wohliges Gefühl aus, das meine Angst fast vertrieb.

Meine unglückliche Position erlaubte mir aber nicht zu sehen was mein Herr macht. Nach kurzer Zeit fühlte ich eine Art Schlauch der in meinen Po eindrang. Ich zuckte zusammen als ich das kalte Gummi spürte.

Doch bevor ich protestieren konnte, beruhigte er mich mit seiner Stimme und den Befehl jetzt still zuhalten. Er wich von mir zurück und holte wieder etwas aus dem Koffer. Du wirst jetzt einen kleinen Anfangseinlauf bekommen und danach noch einen der dich ganz ausfüllen wird! Es wird der Anfang einer langen Tortur werden, die uns um vieles reicher machen wird! Hatte ich doch schon so viel mitgemacht.

Mit gemischten Gefühlen schmolz ich dahin. Er war der erste Mann der mit mir meine Devote Veranlagung auslebte und mich auf neue Wege führte. Langsam merkte ich wie warmes Wasser in mich floss. Nach kurzer Zeit verspürte ich einen ziehenden Krampf in der Magengegend. Als der Schmerz stärker wurde, versuchte ich krampfhaft ihn mir zu verkneifen und ihn wegzuatmen. Als er merkte dass ich Schwierigkeiten mit den Wassermassen hatte, griff er mir zwischen die Beine und massierte meinen Bauch.

Nach kurzer Zeit half auch das nicht mehr und bettelte auf Beendigung. Sein schweigen verriet mir, das noch kein Ende in sicht ist. Hilflos lag ich über den Badewannenrand und war meinen Herrn gnadenlos ausgeliefert. Schwer atmend, danke ich ihm für die Rettung. Doch an eine Befreiung aus meiner Misere, dachte er nicht.

Er wandte sich ab und kam mit etwas schwarzem wieder. Das Wasser in mir verteilte sich langsam und wurde erträglicher. Das glitschige Geräusch verriet mir das er den Butt- Plug mit Vaseline einrieb und vorsichtig den Gummischlauch aus mir zog. Mit ungewohnter Schnelligkeit kam jedoch der Analstopfen nach und ich verkrampfte mich, was mir Schmerzen bereitete. Das befriedigte Brummen meines Herren, lies sie mich jedoch schnell wieder vergessen.

Nichts war schöner als meinen Herren zu befriedigen. Als die Spannung fast nicht mehr auszuhalten war, kam der Rettende Befehl. Langsam zog er den Stopfen aus mir. Mein Po loch musste inzwischen so gedehnt sein, das ich angst hatte nicht das ganze Wasser schon vorher raus zulassen.

Mit aller Kraft kniff ich es zusammen und sprang auf die Toilette, die ja zum Glück genau neben mir war. Ein breiter Strahl muss aus mir gespritzt sein. Ein ekliges Geräusch, welches mir sofort die Röte ins Gesicht springen lies. Hatte ich bei solchen Geschäften doch immer meine Privatsphäre. Als nach 10 Minuten alles aus mir raus war, kam mir der grausige Gedanke an den weiteren Einlauf.

Meine Hoffnung dass er es vielleicht vergessen hatte, bestätigte mir sein harter Befehl mich sofort wieder in die alte Position zu bringen. Mein anfängliches zögern, wurde sofort mit einem klaps auf meinen Hintern bestraft.

Um einen weiteren zu vermeiden, bückte ich mich schnell wieder über den Badewannenrand. Wieder begann die Prozedur. Diesmal war sie jedoch voll. Die 2 Liter Markierung war erreicht. Wieder merkte ich den eingegelten Gummischlauch. Den ersten Liter verkraftete ich gut. Ein weiterer Krampf machte mir zu schaffen, der aber durch die erneuten Massagen gelindert wurde. Bald kam das Gefühl wieder ich müsste platzen. Mit seiner Hand fuhr er wieder über meinen Rücken, bis hin zu meiner Fotze deren Schamlippen er mit seinen Fingern vorsichtig bearbeitete.

Als er dann letztendlich mit zwei Fingern leicht in mich eindrang, stelle ich erschrocken fest wie feucht ich geworden bin. Wäre mein Körper nicht so unendlich stark erhitzt, könnte ich sicherlich den an meinen Beinen herunter laufenden Schleim merken. Nach einer weiteren qualvollen Minute, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, merkte ich wie der Hahn abgedreht wurde. Ein gequältes Schnaufen konnte ich mir in diesem Moment nicht mehr verkneifen. Wieder kniff ich meinen Po fest zusammen, als ich merkte dass mein Herr mit dem Plug langsam über meine Spalte zu meinem Poloch wanderte.

Schnell schloss ich die Augen aus Angst, vor der nun bevorstehenden Strafe. Doch es passierte nichts. Durch das schnelle hineinschieben des Plugs brannte mein Poloch wie Feuer. Es viel mir schwer in dieser Situation mir die Tränen zu verkneifen. Nach einer Ewigkeit durfte ich mich dann entleeren, was wieder dieses eklige Geräusch erzeugte. In der Ecke stand Er still und beobachtete mich mit einem kleinem grinsen auf den Lippen. Was anderes ist dir nicht erlaubt! Dabei sah es gar nicht mal so schlecht aus.

Es war ein schönes dickes Lederband mit einer Silbernen Kette dran. Fest umschloss das noch kalte Leder meinen Hals. Ein Ruck an der Kette und ich landete mit den Knien auf dem Boden. Ein weiterer Ruck an der Leine machte mir nur allzu deutlich das ich schleunigst im folgen sollte. In meiner demütigenden Position folgte ich meinem Herrn wie eine Hündin.

Er stand jetzt in der Raummitte und wies mich mit seinem Blick und mit seinem Finger an, dass ich mich jetzt schleunigst auf die Couch begeben sollte. Ich lag bestimmt eine Viertelstunde da und rührte mich nicht. Er stand nur da und sah mich an. Dann holte er tief Luft und befahl mir mich die kniende Bauchlage einzunehmen. So wie ich es gelehrt hatte. Auf allen Vieren krabbelte ich von der Couch und nahm vor ihm die Befohlene Haltung ein, so dass er gut mein Poloch begutachten konnte. Wieder stricht er sanft über meine Hinteröffnung und massierte sie leicht.

Nach einer weile ging er in das WC und holte die vergessene Dose Gleitgel. Vorsichtig drang er mit anfangs zwei dann mit drei fingern in mich um mich langsam zu dehnen. Meine letzte Anale Befriedigung lag ja auch schon längere Zeit zurück. Das wohlige kribbeln weitete sich über meinen Anus über meine Fotze aus und sorgte für heftige Kontraktionen in meiner Bauchgegend.

Langsam zog er seine Finger aus mir heraus und ich konnte deutlich spüren wie mein Poloch noch kurze Zeit geöffnet blieb. Er beachtete dies jedoch nicht und zog mich mit meiner Kette ruckartig nach oben und sog mich zu dem Bock. Stolpernd lehnte ich mich über ihn.

Er zauberte irgendwo ein schwarzes Tuch her und verband mir damit die Augen. Die Tatsache nichts mehr sehen zu können, sorgte für ein unsicheres Gefühl in mir. Ein tiefes durchatmen brachte mir jedoch wieder innerliche ruhe. Plötzlich merkte ich wie seine warmen Hände langsam an meinen Schenkel hochfuhren.

Die Vorstellung, gleich seine ganze Männlichkeit in mir spüren zu dürfen machte mich ganz wahnsinnig und ein weiter Luftzug machte mir klar dass mein Körper nie bereiter dafür war ihn aufzunehmen.

Mit zwei Fingern öffnete er meine Fotze aus der ein Schwall an Fotzenschleim rann. Bis zum Anschlag hinein und fast ganz heraus. Die ganze Situation hatte mich so aufgegeilt das mein Körper bereits nach wenigen Minuten nachgab und von einem heftigen Orgasmus zuckte.

Doch mein Herr war noch lange nicht am Ende. Von hinten umgriff er mich und zwirbelte an meinen Brustwarzen die bereites steif von mir abstanden. Es war ein wunderbares Gefühl seinen Schwanz so tief in mir zu haben. Meine aufgeklaffte Fotze nahm ihn immer wieder gierig auf um ihn kurze Zeit später wieder frei zulassen. Jeden Stoss kostete ich aus, als wäre es der letzte.

Mit einem male zog er ihn aus mir heraus. War ich so in Trance das ich seinen Orgasmus nicht merkte? Das er noch nicht fertig war, wurde mir klar, als er mit einem Finger in mein Po-Loch eindrang und es langsam dehnte. Er trat etwas zurück und drückte mir seine Eichel gegen meinen noch geschlossenen Anus. Der Druck wurde immer heftiger und ich verkrampfte immer mehr. Wieder stieg mir die röte ins Gesicht. Hatte es doch sonst nie Probleme gegeben wenn er in mein Poloch eindringen wollte.

Er setzte ab und fuhr langsam mit seiner Hand über meinen Venushügel und verrieb meinen Schleim bis hin zu meinem Poloch. Wieder setzte er an. Dieses Mal klappte es. Langsam schob er mir seinen Schwanz in den After, tiefer und tiefer das ich heftig nach Luft ring um weiterhin entspannt zu bleiben.

Wieder griff er um mich und zwirbelte an meinen Warzen. Er drückte sie stärker und stärker. Doch er schien es zu merken und zog ihn langsam aus mir raus.

Ich hatte das Gefühl jede einzelne Ader zu spüren. Durch die heftige Dehnung schien mein Po offen geblieben zu sein, denn eh ich mich versah spürte ich seine Zunge auf meiner Po Backe die sich mit kreisenden Bewegungen meinem Anus näherte. Es war nichts Neues für Carolina, ihre Mutter in solch einer obszönen Stellung, vor sich liegen zu sehen und sie rutschte ein Stückchen zur Seite, um einen besseren Blick auf das Latex-Monster zu haben, das den Hintern ihrer Mutter so extrem dehnte.

Michaelis, als sie sich vor den Behandlungsstuhl setzte und die Bodenplatte des Buttplugs griff, der tief in Susannes Darm steckte. Michaelis drehte den Plug erst im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn, während sie immer stärker daran zog. Susanne begann zu stöhnen und keuchen, als der Plug an seiner dicksten Stelle ankam. Michaelis an dem Stöpsel zog. Und dann, mit einem lauten Plopp und einem gedämpften Aufschrei von Susanne, gab ihr Po den Buttplug frei. Michaelis, während sie versuchte den Mammut-Plug mit beiden Händen an der dicksten Stelle zu umfassen, was ihr natürlich misslang.

Ich empfehle diese Serie all meinen fortgeschrittenen Patientinnen. Michaelis die Luft ein, als ihr klar wurde, dass diese streng aussehende Ärztin, die in ihrem Spezialgebiet ein hohes Ansehen genoss, den ganzen Tag über mit einem 17,8 cm Latex-Teil in ihrem weit gedehnten Arsch herumlief.

Michaelis lächelte nur und wandte sich Carolina zu. Michaelis errötete leicht und verlor für einen kurzen Augenblick ihre dominante Aura, während sie aber pflichtbewusst, den schweren Stöpsel durch erneutes Einschmieren, für die Wiedereinführung in Susannes ausgefranstes Arschloch vorbereitete.

Aus diesem Anlass wollen wir für ein verlängertes Wochenende wegfahren und ich habe mir überlegt meinen Mann mit einem ganz besonderen Geschenk zu überraschen. Michaelis und schaute verträumt auf den Stöpsel, der endlich wieder seinen angestammten Platz in Susannes Darm erreicht hatte. Sie dachte in diesem Augenblick eher an den zu erwartenden Schmerz in ihrem Hinterteil, als an den, den sie Susanne gerade zufügte.

Michaelis schüttelte sich kurz, um aus ihrer Traumwelt in die Realität zurückzukehren und augenblicklich war auch ihre dominante Ausstrahlung wieder vorhanden. Your email address will not be published. Email required, never shared.

Carolina die junge Analschlampe, 2. August Keine Kommentare. Schreibe einen Kommentar Hier klicken, um das Antworten abzubrechen. Du lächelst, und sagst mir dass es dafür selbstverständlich eine Strafe geben wird. Mein Herzschlag ist so kräftig und so laut, dass ich glaube, alle um mich herum könnten ihn hören.

Völlige Unterwerfung Wir gehen in das Hotelzimmer, dass du für unser Spielchen reserviert hast. Meine Beine sind so wackelig und fühlen sich so weich an, dass ich mich wundere, wie ich überhaupt laufen kann. Dort angekommen, sperrst du die Tür zu, und sagst, dass ich mich ausziehen soll, ganz nackt. Ich frage ob ich auch den Plug entfernen darf, aber mein Vorlautsein macht dich nur wütend, du sagst dass du das selbst machen wirst, wenn du es für notwendig hältst, und ich keinen Einfluss darauf habe.

Und dass wir gleich mit den Strafen beginnen, damit ich merke, wer hier das Sagen hat und alles bestimmt. Ich soll zum Esstisch gehen, ich soll mich nackt mit dem Oberkörper drauflegen, mit den Beinen gespreizt am Boden stehend, mit den Armen kann ich mich an den gegenüberliegenden Tischrand halten.

Du holst von irgendwo her eine Gerte, ich sehe sie nicht, aber ich spüre den ersten Schlag, es tut ziemlich weh, und danach brennt die Stelle wie die Hölle. Du sagst, dass ich für meine Ungehorsamkeit 10 Schläge bekommen werde. Ich möchte dass es schnell vorbei ist, aber du lässt dir Zeit dabei, ich muss die Schläge mitzählen… 1…. Ich werde jetzt auf jeden Fall versuchen, alles so zu machen, wie du es wünschst, darf dich auf keinen Fall durch mein Ungehorsam verärgern, und dich zwingen mich bestrafen zu müssen… Jetzt sagst du, dass ich mich umdrehen soll, mit dem Rücken auf den Tisch liegend, die Knie angewinkelt, die Oberschenkel weit gespreizt, und zum Oberkörper angezogen.

So liege ich ganz offen, vor dir. Du holst 2 Stricke und bindest meine Handgelenke an meinen Knöchel, so dass die Beine noch mehr nach oben angezogen werden. Ich fühle mich so nackt, so offen und so hilflos. Völlige Unterwerfung Du fickst mich ein paar Mal mit dem Analdildo und entfernst ihn dann. Danach befestigst du 2 Klemmen an meinen Brustwarzen, davor hast du sie aber ganz fest mit deinen Fingern bearbeitet. Der Schmerz ist nicht auszuhalten.

Mein einziger Gedanke ist, wann kommen die Klammern endlich runter. Ich traue mich aber nicht, darum zu bitten. Weil ich deine Reaktion vermuten kann… Nach einiger Zeit entfernst du sie. Völlige Unterwerfung Du beginnst meinen Kitzler zu massieren, ganz langsam, aber ziemlich fest, ich versuche ein bisschen auszuweichen, und winde mich unter den Druck.

Das gefällt dir aber gar nicht, du schlägst auf meinen Kitzler einige Male. Mit dem Daumen reibst du wieder über die Klitoris, ich glaube, ich komme gleich. Du merkst das und hörst sofort auf. Dann erklärst du mir, dass ich nur zu deinem Vergnügen hier bin, und wenn es dir Vergnügen bereitet mich zu reizen, dann machst du das so lange du willst, aber einen Orgasmus muss ich mir erst verdienen, und das wird sicher sehr, sehr hart sein, denn du bist sehr anspruchsvoll.

Ich darf erst kommen, wenn ich dich ganz zufriedengestellt habe. Deine Worte lassen mich erschaudern. Ich bin doch jetzt schon sooo geil, ich möchte nichts anderes als endlich zu kommen und nicht nur ein mal. Weiters sagst du, dass wenn ich glaube es wirklich nicht mehr aushalten zu können, soll ich dich fragen ob ich kommen darf.

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